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Der Dry Martini gilt als Inbegriff des eleganten Cocktails. Sein Geheimnis liegt in der Schlichtheit: Hochwertiger Gin trifft auf einen Hauch trockenen Wermut, eiskalt geruehrt und im klassischen Martini-Glas serviert. Garniert wird wahlweise mit einer Olive oder einer Zitronenzeste.
Je weniger Wermut, desto trockener der Martini. Fuer einen besonders trockenen Martini reicht es, das Glas nur kurz mit Wermut auszuschwenken. Wichtig: Ein echter Dry Martini wird geruehrt, nicht geschuettelt, damit er klar und seidig bleibt.
Klassisch wird der Dry Martini geruehrt, nicht geschuettelt. So bleibt er kristallklar und seidig, ohne durch Eissplitter truebe zu werden.
'Dry' bezieht sich auf den geringen Anteil an trockenem Wermut. Je weniger Wermut, desto trockener und ginbetonter schmeckt der Cocktail.
Ein klassischer London Dry Gin mit ausgepraegter Wacholdernote passt ideal. Hochwertiger Gin ist hier entscheidend, da der Cocktail aus wenigen Zutaten besteht.
Beides ist klassisch. Die Olive bringt eine herzhafte Note, die Zitronenzeste sorgt fuer ein frisches, zitrisches Aroma. Geschmackssache.
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