
Der Zombie ist ein legendärer Tiki-Cocktail aus den 1930er-Jahren – berüchtigt für seine geballte Ladung aus gleich drei Rumsorten. Fruchtsäfte, Kirschlikör und Grenadine machen ihn trotz hohem Alkoholgehalt fruchtig-süffig. Genau diese trügerische Trinkbarkeit hat ihm seinen Namen eingebracht.
Klassische Faustregel: nicht mehr als ein Zombie pro Gast – der Mix aus drei Rumsorten ist stärker, als er schmeckt. Mit reichlich Crushed Ice serviert bleibt er lange kühl und verwässert nur langsam.
Der Zombie wurde in den 1930er-Jahren von Don the Beachcomber kreiert. Wegen seines hohen Alkoholgehalts soll er Gäste angeblich „zu Zombies" gemacht haben – daher der Name und die Faustregel: maximal einer pro Person.
Klassisch werden drei Rumsorten kombiniert: ein weißer Rum, ein dunkler (hier Meyer's Rum) und ein hochprozentiger Overproof-Rum. Diese Mischung gibt dem Zombie seine Tiefe und Stärke.
Traditionell ein hohes Tiki- oder Hurricane-Glas, gefüllt mit Crushed Ice. So bleibt der Drink lange kalt und kommt optisch voll zur Geltung.
Von den stets beliebten "kleinen
Happen", wurden hier ein paar "Highlights" zusammengestellt.
Einfach und schnell zubereitet, sind diese Snacks auf jeder (Cocktail-)
Party gerne gesehen.
Partysnacks
Einfache
Partyrezepte
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Dog Rezepte - Hamburger & Co
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- Brötchen & Croques
- Croissants - Knoblauchbaguette
Wie können Zitrusfrüchte als Cocktail-Dekoration verwendet werden?
Fruchtige Dekorationen
Crusta / Zuckerrand
Klare Eiswürfel
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