
Der Rumtopf ist eine traditionelle deutsche Methode, um die Fruchtfülle des Sommers haltbar zu machen. Über Wochen und Monate wandern die jeweils reifsten Früchte in den Topf, werden mit Zucker und hochprozentigem Rum bedeckt und reifen langsam zu einer aromatischen Dessertfrucht heran. Zur Weihnachtszeit serviert man die getränkten Früchte über Eis, Pudding oder einfach pur im Gläschen.
Verwende nur feste, makellose Früchte - matschige oder überreife Stücke verderben den ganzen Topf. Der Rum sollte mindestens 54 % Vol. haben, damit die Früchte sicher konserviert werden. Die getränkten Früchte schmecken hervorragend über Vanilleeis, Pudding oder als Topping für Pfannkuchen.
Klassisch sind Erdbeeren, Kirschen, Aprikosen, Pflaumen, Himbeeren und Weintrauben. Ungeeignet sind wasserreiche oder bittere Früchte wie Äpfel, Birnen, Rhabarber, Brombeeren und Zitrusfrüchte.
Nach dem letzten Ansetzen sollte der Rumtopf noch mindestens 6 bis 8 Wochen kühl und dunkel durchziehen. Wird er über den ganzen Sommer befüllt, ist er meist zur Adventszeit perfekt gereift.
Erst ab etwa 54 % Vol. ist genug Alkohol vorhanden, um die Früchte zuverlässig zu konservieren und Gärung oder Schimmel zu verhindern. Schwächerer Rum kann den Ansatz verderben.
Von den stets beliebten "kleinen
Happen", wurden hier ein paar "Highlights" zusammengestellt.
Einfach und schnell zubereitet, sind diese Snacks auf jeder (Cocktail-)
Party gerne gesehen.
Partysnacks
Einfache
Partyrezepte
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Wie können Zitrusfrüchte als Cocktail-Dekoration verwendet werden?
Fruchtige Dekorationen
Crusta / Zuckerrand
Klare Eiswürfel
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